RUHESTANDSPLANUNG ist LEBENSPLANUNG

DAMIT SIE BERUHIGT AN IHREN RUHESTAND DENKEN

Die dritte Phase des Lebens – der Ruhestand – kommt heute gefühlt schneller, als man denkt.

Und sie dauert deutlich länger, als es bei der Generation unserer Eltern und Großeltern der Fall war.

Während es früher der "Lebensabend" war, sind heute die Menschen meist gesund, aktiv und voller Lebensenergie, wenn sie die Berufswelt hinter sich lassen.
Umso wichtiger ist es, den langen Ruhestand sorgsam und frühzeitig zu planen - vor allem in privater und wirtschaftlicher Hinsicht!

Damit Sie Ihre Zukunft voller Zufriedenheit, sorgenfrei und finanziell unabhängig genießen können.

MERKBLÄTTER & CHECKLISTEN

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Was sind die 3 Irrtümer bei dem Thema Pflege?

Was muss ich wissen und wie betrifft mich der Elternunterhalt?

Das Thema Pflege ist leider immer noch gepaart mit sehr viel Unwissenheit und wird gerne auf „später“ verschoben. Daher ist die Pflegebedürftigkeit ein unterschätztes Risiko – ganz besonders finanzieller Art. Das muss nicht sein. Das kostenfreie Merkblatt bringt Licht ins Dunkle und klärt sachlich die Irrtümer auf. Sie werden Entwicklungen und Zusammenhänge rund um das Pflegethema erkennen und verstehen, um sich schon heute auf die Situation von morgen vorbereiten zu können.

Mit dem Wissen fällt es Ihnen einfacher, für sich und Ihre Familie individuelle Vorkehrungen und Lösungen zu finden.

Die Generation 50+ erlebt zunehmend wie Ihre Eltern pflegebedürftig werden. Da stellt sich zunehmend die Frage nach der Finanzierung von Pflegeleistungen. Die gesetzliche Pflegeversicherung stellt eine soziale Grundsicherung in Form von unterstützenden Hilfeleistungen dar, die jedoch die Eigenleistungen der Versicherten und anderer Träger nicht entbehrlich machen. Daher bleibt immer ein Eigenanteil übrig, für den der Pflegebedürftige Monat für Monat selbst aufkommen muss. Oftmals geht dafür die gesamte Rente drauf und es muss sogar noch das vorhandene Vermögen herangezogen werden. Ist die Rente zu gering und das Vermögen aufgezehrt, so bleibt nur noch der bittere Gang zum Sozialamt. Doch das Sozialamt tritt lediglich in Vorleistung und fordert anschließend die geleisteten Zahlungen von den Angehörigen zurück! Haben die Eltern ihre Rücklagen aufgebraucht, wendet sich das Sozialamt an die Kinder. Von diesem Vermögensverzehr ausgenommen ist einzig das selbstbewohnte Wohneigentum der Eltern – doch das Sozialamt kann sogar die Beleihung der Immobilie verlangen.

Das Merkblatt wird Ihnen Details zum Elternunterhalt und Ansätze zur proaktiven Vermeidung geben.

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Was brauche ich und was muss ich regeln mit meinem Partner und meinen Kindern, um meinen Ruhestand genießen zu können? Welche Vollmachten und Verfügungen sind dazu notwendig und worauf muss ich achten?

Wer den Ruhestand genießen möchte, sollte für jede Situation gerüstet sein. Das heißt beispielsweise auch, dem Partner oder den Kindern alle notwendigen Vollmachten und Verfügungen bereitstellen oder für die Pflege oder den rechtzeitigen Vermögensübertrag zu sorgen. Damit alles geregelt ist und sie sich auf das Wichtigste konzentrieren können: Ihr neues Leben.

Das kostenfreie Merkblatt erläutert Ihnen den Sinn und Zweck von Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patientenverfügung. Im Weiteren erhalten Sie einen Einblick in das Erbrecht und die Schenkungs- und Erbschaftssteuer. Hinweise zur steuerlichen Optimierung runden die wertvollen Informationen ab.

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Kontakt

 

Christian Lüders

Finanz- und Ruhestandsplaner (HLA)

Senior Consultant & Partner

FINUM.Finanzhaus AG

Schillerstr. 18

91054 Erlangen

christian.lueders@finum.ag

Festnetz: +49-(0)9321/3898974

Mobil: +49-(0)177/3204607

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